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Österreichische Biersorten

Alkoholfreies Bier mögen auch die Österreicher. Es hat maximal 0,5 % Vol. Alkohol und sollte kühl genossen werden. Dieses Bier wird in zwei Varianten gebraut, entweder aus der Bierwürze ohne Gärungsprozess oder per Entzug von Alkohol aus dem hergestellten Bier.

Hinter dem Bockbier verbirgt sich ein über wesentlich längere Zeit gereiftes Starkbier, das einen Stammwürzegrad von 16 ° übersteigt. Es besticht mit einem würzigen und vollmundigen Geschmack und seiner Bernsteinfarbe und ist fein gehopft. Es ist auch als Fastenbier bekannt und beliebt in Österreich, da es früher von Mönchen in den Klöstern zu dieser Zeit als Nahrungsmittel genutzt wurde.

Doppelbock:
Von der Art her ein Bockbier, allerdings besitzt es mehr als 18° Stammwürze.

Dunkles Bier enthält nur wenig Hopfen und bietet einen vollmundigen Geschmack.

Lagerbier oder auch Märzenbier ist ein typisch österreichisches, untergäriges Bier mit einem Stammwürzegehalt von mindestens 11 °. Es schmeckt ausgewogen hopfig-malzig. Am besten schmeckt es bei ca. 7° Celsius.

Leichtbier hat nur 3,7 % Vol. Alkohol. Dieses helle Bier, das man gekühlt am besten genießen kann, besticht mit einer geringen Kalorien Anzahl.

Das helle Pilsbier mit einer Stammwürze von 11° schmeckt erfrischend und hat ein ausgeprägtes Hopfenaroma vorzuweisen. Es ist nicht so malzig, wie andere Sorten.

Schankbier hat eine Stammwürze von 9° bis 11°.

Spezialbier hat mit 12,5 ° einen hohen Stammwürzegehalt für ein helles Vollbier. Es schmeckt kräftig und gut würzig.

Unter Vollbier versteht man eigentlich jegliche Biersorten mit 11° Stammwürze. Die Bezeichnung wird jedoch nur für Biere genutzt, die sich nicht einer bestimmten Sorte zuordnen lassen. In Österreich betrifft dies zumeist die beliebten Premium-Biere mit ca. 12,5° Stammwürze, die nicht in die anderen Kategorien wie Pils-, Märzen- oder Weizenbier passen.

Weizenbier ist das beliebteste obergärige Bier, das zwischen 4,5 und 5,5 Vol. % Alkohol hat und eine Stammwürze von 11° bis 13° besitzt. Es ist nur schwach gehopft, was ihm die Bitterkeit nimmt und es erfrischend macht. Auch ist es sehr reich an Kohlensäure. Das Malz, welches für den Brauprozess verwendet wird, muss mindestens zur Hälfte aus Weizen produziert werden.

Das Kellerbier wird auch Zwickelbier genannt. Dieses Bier ist ungefiltert und darum durch die Hefe und die Eiweißstoffe eher trüb. Kellerbier ist vom Geschmack her sehr vollmundig.