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Ausnahmen

Es gibt aber auch Ausnahmen bei den Bierarten, die nicht in eine der bereits genannten Kategorien passen.

Da wäre zum einen das Weißbierpils. Hierbei handelt es sich um eine Sorte, für die bei der Herstellung untergärige und obergärige Hefe verwendet wird. Für den Teil des Pilsbieres wird untergärige Hefe, und für den Teil des Weißbieres obergärige Hefe, verwendet. Die zwei einzelnen Bestandteile werden aber als erstes getrennt hergestellt. Die letztendliche Gärung und das Reifen finden dann erst mit beiden Bestandteilen statt. Die Vorteile (Geschmäcker sind verschieden) beider Biere werden hier einfach miteinander kombiniert. Die Erfrischende Wirkung, die ein Pils mit sich bringt, und der fruchtig malzige Geschmack eines Weißbieres.

Ein weiteres besonderes Bier stellt das Rauchbier dar. Ob ober- oder untergärige Hefe bei der Herstellung verwendet wird, spielt keine Rolle. Das geräucherte Malz rundet das Bier mit einem rauchigen Geschmack ab.

Das Hausbräu ist ein zu hause fertig gereiftes Bier. Es wird von sogenannten Hausbrauern als Jungbier abgeholt und reift dann erst vor Ort zum richtigen Bier.